Spenden für Hochwasser-Opfer in Deutschland

Das diesjährige Hochwasser 2013 hat bereits ähnliche Ausmaße angenommen wie das Jahrhunderthochwasser 2002. Besonders betroffen sind die Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt und Bayern. Deshalb sind bereits erste Spendenaufrufe ergangen. Verschiedene vom Hochwasser betroffene Städte in Deutschland haben bereits Spendenkonten für Hochwasseropfer eingerichtet.

  • Stadt Gera: Konto 14175665, BLZ 830 500 00
  • Colditz: Konto 130 65 39, BLZ 120 300 00 bei der DKB
  • Grimma: Konto 104 100 0800, BLZ 860 502 00
  • Zeitz: Konto 320 000 0030, BLZ 800 530 00
  • Landkreis Leipzig Konto 1010000108, BLZ 860 50 200

Bei all diesen Konten ist als Verwendungszweck: “Hochwasser 2013“ anzugeben.

– Johanniter: Kontonummer: 4331102, Bankleitzahl: 37020500, Verwendungszweck: Soforthilfe Sachsen
– Stadt Trebsen: Kontonummer: 1041 000 550, Bankleitzahl: 860 502 00, Verwendungszweck: “Flut 2013″
– DRK Sachsen: Konto 414141 bei der Bank für Sozialwirtschaft Köln, BLZ 370 205 00 „Nachbarn in Not“
– Freies Wort hilft e.V., Konto Nr. 1705 017 017, Rhön-Rennsteig-Sparkasse, BLZ 840 500 00
– DLRG-Hochwassereinsatz: Spendenkonto 730 900 000 0 Volksbank in Schaumburg,
BLZ 255 91 413 Verwendungszweck: „Hochwassereinsatz 2013“
-Stadt Passau: Stiftung der Passauer Neuen Presse Kennwort: PNP-Fluthilfe, Kontonummer: 30 365 373, BLZ 740 500 00, Sparkasse Passau, Verwendungszweck: Flut

In den nächsten Tagen ist sicher mit der Einrichtung weiterer Spendenkonten zu rechnen. Sachspenden sind nicht erwünscht, da sie einen zusätzlichen logistischen Aufwand für die Einsatzkräfte bedeuten. Wer eine Spende leisten will, der sollte sie am besten nur auf die oben angegebenen Spendenkonten einzahlen.

Leider ist auch hier wieder mit Betrügern zu rechnen, die Spenden an der Haustür erbetteln und diese in die eigene Tasche stecken. Deshalb sollte man sich auf Sammlungen an der Haustür nicht einlassen, sondern Gelder nur auf die angegebenen Spendenkonten einzahlen.

Vielleicht möchte man den Opfern vor Ort aber auch persönlich helfen, indem man etwa Unterkünfte zur Verfügung stellt oder handwerkliche Dienstleistungen anbietet. Hier sollte man sich am besten an die zuständigen Hilfsorganisationen oder die betreffenden Stadt-oder Gemeindeverwaltungen wenden. Diese können dann entsprechende Kontakte herstellen und Ansprechpartner vor Ort vermitteln.

Im allgemeinen ist aber finanzielle Unterstützung am besten, da sie optimal auf die Hilfsbedürftigen verteilt werden kann. Auf jeden Fall ist auch dieses Mal davon auszugehen, dass jede Spende für die Flutopfer in Deutschland dringend gebraucht wird.

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